(Strophe 1)
Ich hab’ dich nicht gesucht, und doch gefunden,
in einem Moment, der stillstand für uns zwei.
Dein Blick ein Anfang, meine Seele überwunden,
als wär’ die Zeit davor nur halb so frei.
Deine Finger zittern leicht an meiner Hand,
und plötzlich weiß ich: Hier beginnt der Rest.
Kein lautes Feuer – nur ein stilles Band,
das leise wächst und niemals wieder loslässt.
(Refrain)
Zwei Herzen – ein einziger Schlag im Takt,
zwei Stimmen, die dasselbe Lied schon lang gewacht.
Wenn du atmest, atme ich mit dir im Stillen,
du bist mein Ankommen, mein Zuhause, mein Willen.
Zwei Leben – und doch nur noch eins zuhaus’,
dein Schatten liegt warm auf meinem Herzhaus.
Zwei Namen auf einer einzigen Spur,
für immer du. Für immer nur du.
(Strophe 2)
Manchmal weck’ ich nachts dein schlafendes Gesicht,
nur um sicherzugehen, dass du wirklich hier bist.
Dann leg’ ich meine Hand auf deine Sicht,
fühl’ deinen Puls und weiß: Es gibt kein „warum“ mehr, nur „ist“.
Wir haben Narben, die der andre kennt,
Geschichten, die wir niemals laut erzählen.
Und trotzdem blüht in jedem Riss ein neues „Denn“,
weil Liebe immer wieder neu erwählt.
(Refrain)
Zwei Herzen – ein einziger Schlag im Takt,
zwei Stimmen, die dasselbe Lied schon lang gewacht.
Wenn du weinst, dann weint mein Innerstes mit,
dein Glück ist meines – kein Tropfen geht verloren mit.
(Bridge)
Und wenn die Welt uns einmal auseinanderreißt,
bleibt dieses leise Band aus Licht bestehen.
Denn was zwei Hälften wirklich vereint,
kann selbst der Sturm nicht mehr ungeschehen machen, nein…
(Letzter Refrain – etwas zerbrechlicher, dann wieder kraftvoll)
Zwei Herzen… ein einziger stiller Schrei,
zwei Seelen, die sich niemals mehr entzwei’n.
Wenn du gehst, dann geh’ ich in dir weiter,
du bist mein Morgen und mein letztes Feuer.
(Outro – ganz leise)
Zwei Herzen…
…ein Atemzug…
…für immer du.