[Intro. chaotisches Tapping, dissonante Akkorde]
Ein Puls aus Draht, ein Flattern aus Wut –
Signale reißen, Worte verpuffen.
Ein digitales Grab für Verständnis.
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[Strophe 1, hektisches Riffing, schneller Takt]
Fetzen fliegen durch die Leitung,
Jede Silbe ein Schlag ins Gesicht.
Dein Echo bricht –
doch du verstehst mich nicht!
Feedback frisst die letzten Nerven,
verzerrt, zerstückelt,
kein Zurück!
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[Pre-Chorus, tempoverzögert, chaotisch]
DEIN GESICHT IST PIXEL
DEINE STIMME EIN KNACKEN
DEINE WORTE SIND STÖRGERÄUSCH
UND ICH—KANN—NICHT—MEHR—WARTEN!!
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[ZITAT#1, wütender Shout]
"Das liegt an meinem scheiß Telefon, Mann!!!"
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[Pre-Breakdown, Halbzeit, Polyrhythmik, Geflüstert, disharmonisch, Reverb]
Kaputte Frequenzen…
Verlorene Frames…
…es liegt…
…es liegt doch nur…
…an dem…
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[BREAKDOWN, brutal, chaotisch, Double-Kick-Drums, Dissonanz]
DAS!!
LIEGT!!
AN MEINEM!!
SCHEIß!!
TELEFON!!!
VERDAMMT NOCHMAL, KAPIER’S DOCH ENDLICH!!
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[Bridge, Noise-Interlude, Flanger-Effekt-Stimme]
Wir reden in Fragmenten,
unsere Wut ist verlötet.
Zwischen Bitraten
und dem letzten Geduldsfaden…
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[ZITAT#2, Spoken Word, steigende Aggression]
"Thomas!!? Wir können uns so nicht unterhalten. Das geht mir auf den Sack!!"
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[Finale, Temposprünge, offbeat]
SCHEIß-TELE-FON!
(Jede Leitung eine Lüge)
SCHEIß-TELE-FON!
(Verbindung… zerstört…)
SCHEIß
—TELEFON!
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[Outro, Lo-Fi-Störgeräusche, Wiederholung von:]
*"...das liegt an meinem scheiß Telefon..."*