[Intro]
„In dieser Stadt ist nichts umsonst, Schätzchen.
Willst du sehen, was ich verberge?
Dann leg die Scheine auf den Tresen...
Ganz diskret.“
[Part 1]
Das Licht ist gedimmt, die Jalousie wirft Schatten
Ich hab’ Dinge gesehen, die wir früher nicht hatten.
Ein Klick mit der Maus, ein diskreter Betrag
Und ich zeige dir Abgründe, Tag für Tag.
Es ist kein Verbrechen, nur Angebot und Gier
Komm näher, mein Freund, und bleib eine Weile bei mir.
Ich flüstere Worte, die du hören willst
Während du heimlich deinen Hunger hier stillst.
[Part 2]
Du fragst nach dem Namen, ich nenn’ ihn dir nicht
Im Internet-Dunkel braucht niemand ein Gesicht.
Hinter der Paywall, da brennt noch ein Licht
Dort zeig ich Facetten, die man sonst nur bricht.
Ein bisschen Vulgäres, ein bisschen Tabu
Ich zieh’ den Vorhang zu und du schaust mir zu.
Die Welt da draußen ist tugendhaft und rein
Doch hier drin, mein Süßer, darfst du ein Ungeheuer sein.
[Hook]
Hinter dem seidenen Vorhang, ganz ohne Moral
Zahlst du den Preis für deine eigene Qual.
Ein Abo auf Abgrund, ein Klick in die Nacht
Ich hab’ aus deinem Schmutz ein Vermögen gemacht!
Hinter dem seidenen Vorhang, exklusiv und privat
Hier endet die Tugend und beginnt der Verrat.
[Bridge]
Du denkst, du kennst mich? Du kennst nur den Preis!
Die Sehnsucht ist kalt, doch die Rechnung ist heiß.
Zahl für das Flüstern, zahl für den Blick
Es gibt aus der Paywall kein Zurück!
[Outro]
„War das genug für heute?
Komm morgen wieder...
Und bring deine Kreditkarte mit.
Gute Nacht, kleiner Sünder.“