(Strophe 1)
Laufe durch die Straßen, Kopf oben, Blick klar
’n Kasten Bier unterm Arm, ganz wunderbar
Die Sonne brennt, die Stadt vibriert
Ich geb’ ein Lächeln, wenn wer zu mir stiert
Da steh’n ein paar Glatzen, ganz ohne Stil
Schreien rum, als wär Hass ihr Spiel
Ich sag: „Wollt ihr 'n Bier?“ – ganz entspannt
Doch sie grölen nur: „Verpiss dich, du Witzgestalt!“
(Refrain)
Ich lauf weiter, kein Grund zu steh’n
Mit meinem Kasten, lass Wind durch die Seele wehn
Die Welt gehört uns, die Liebe gewinnt
Und wer hetzt, der bleibt wo der Schatten beginnt
(Strophe 2)
An der Ecke spielt ’n Typ Gitarre
Ich stell mein Bier kurz ab und geb ihm ’ne Marke
Ein Kind lacht laut, die Oma winkt
Ich heb mein Glas, weil das Leben blinkt
Die Nazis steh’n da, fest wie Beton
Doch keiner hört hin, sie reden nur Hohn
Ich schüttel den Kopf, zieh weiter mein Ding
Mit jedem Schritt spür ich: Ich bin King
(Refrain)
Ich lauf weiter, kein Grund zu steh’n
Mit meinem Kasten, lass Wind durch die Seele wehn
Die Welt gehört uns, die Liebe gewinnt
Und wer hetzt, der bleibt wo der Schatten beginnt
(Bridge)
Bier in der Hand, doch Herz voller Licht
Kein Platz für Hass in meinem Gesicht
Wir feiern das Leben, ob leise, ob laut
Mit Haltung, mit Liebe, mit Freunden vertraut
(Refrain)
Ich lauf weiter, kein Grund zu steh’n
Mit meinem Kasten, lass Wind durch die Seele wehn
Die Welt gehört uns, die Liebe gewinnt
Und wer hetzt, der bleibt wo der Schatten beginnt
(Outro)
Also lauf ich weiter, frei und klar
Der Weg ist bunt – so wunderbar.
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