Strophe 1
Ihr macht mich stärker, als ihr glaubt,
mit jedem Wort, das ihr mir raubt.
Ich hab’ gelernt, nicht mehr zu fallen,
ich steh’ allein – und steh’ für mich, nicht für euch alle.
Ihr dachtet, ihr würdet mich brechen,
doch ihr habt nur Feuer in mir entfacht.
Die Zeit, in der ihr Wunden hinterlassen konntet,
liegt still und fern in einer alten Nacht.
Pre-Chorus
Eines Tages werdet ihr nach mir schreien,
doch meine Antwort wird nicht bei euch sein…
Refrain
Ich genieße mein Leben in vollen Zügen,
frei wie der Wind, hab’ nichts mehr zu verlieren.
Reise durchs Land, begleitet von Liebe,
und alles Dunkle bleibt dort, wo ihr steht – hinter mir.
Ich fühl’ mich leicht, ja federleicht,
weil Schmerz und Hass bei euch geblieben sind.
Ich sorge mich nicht mehr um euch –
mein neues Leben trägt mich wie der Wind.
Strophe 2
Ihr habt geglaubt, ich sei abhängig,
doch ich hab’ gelernt zu gehen ohne Blick zurück.
Ich sehe klar, es gibt nichts was ihr mir noch nehmen könnt,
doch was ihr verloren habt – ist mein Glück.
Ihr habt mich stärker zu mir selbst geführt,
und das, was euch bleibt, ist nur euer Streit.
Ich geh’ durch Tage voller Freiheit,
und hinter mir stirbt eure Dunkelheit.
Pre-Chorus
Eines Tages werdet ihr nach mir schreien,
doch meine Antwort wird nur Schweigen sein…
Refrain
Ich genieße mein Leben in vollen Zügen,
frei wie der Wind, hab’ nichts mehr zu verlieren.
Reise durchs Land, begleitet von Liebe,
und alles Dunkle bleibt dort, wo ihr steht – hinter mir.
Ich fühl’ mich leicht, ja federleicht,
weil Schmerz und Hass bei euch geblieben sind.
Ich sorge mich nicht mehr um euch –
mein neues Leben trägt mich wie der Wind.
Bridge
Keine Last mehr auf den Schultern,
keine Tränen, die ich für euch vergieß.
Ich schau’ zurück, doch nur um zu sagen:
Danke – denn jetzt weiß ich, wer ich bin.
Refrain (Final)
Ich genieße mein Leben in vollen Zügen,
frei wie der Wind, bereit für Neues, Stück für Stück.
Reise durchs Land, begleitet von Liebe,
und was ihr mir nehmen wolltet,
wurde schließlich mein größtes Glück.
Ich fühl’ mich leicht, ja federleicht,
ich lass’ euch dort, wo Dunkelheit beginnt.
Ich sorge mich nicht mehr um euch –
mein Leben trägt mich,
leicht wie der Wind.