Illusionen, sie schweben durch die Zeit,
tragen mich zu dir zurück, ganz leis’ und weit.
Und wenn der Wind durch alte Träume weht,
spür’ ich, dass ein Teil von dir noch immer mit mir geht. Ich seh’ dein Bild im warmen Abendlicht,
ein Lächeln, das der Zeit die Schärfe nimmt.
Du warst der Mensch, der Sterne näher holt,
ein Herz aus Mut, aus Liebe und aus Gold. Du lebst in jedem Schritt, den ich heut’ geh’,
in jedem Klang, in jedem leisen Wiedersehn.
Und wenn ich sing’, dann sing’ ich auch für dich –
damit die Welt dein Echo nie vergisst