Mamasein als hätt’ ich keine Karriere,
Karriere machen als hätt’ ich keine Kinder.
Alles gleichzeitig – jeden Tag ein Wunder,
aber keiner sieht die Tränen unter meiner Schminke.
Mamasein ist nicht nur pure Liebe,
es ist Chaos, Mut und tausend kleine Dinge.
Ich geb’ alles, doch ich frag’ mich immer wieder:
Bin ich genug – für mich, für sie, für das Leben?
Wieder viel zu spät, doch wir müssen noch los,
Frühstück auf der Jacke, aber hey – sieht doch keiner groß.
Meetings in Gedanken, Kita-Gespräch im Ohr,
Ich renn’ zwei Leben gleichzeitig und komm’ kaum hinterher davor.
Alle sagen: „Wow, wie machst du das nur?“
Doch keiner sieht die Nächte, wenn ich kämpfe mit der Uhr.
Zwischen Deadline und Geschichten vor dem Schlaf,
geb’ ich meinen letzten Rest, auch wenn ich nix mehr hab’.
Und manchmal fühl’ ich mich, als würd’ ich überall verlieren,
doch dann seh’ ich ihre Augen und ich kann wieder funktionieren.
Mamasein als hätt’ ich keine Karriere,
Karriere machen als hätt’ ich keine Kinder.
Alles gleichzeitig – jeden Tag ein Wunder,
aber keiner sieht die Tränen unter meiner Schminke.
Mamasein ist nicht nur pure Liebe,
es ist Chaos, Mut und tausend kleine Dinge.
Ich geb’ alles, doch ich frag’ mich immer wieder:
Bin ich genug – für mich, für sie, für das Leben?
Zwischen PowerPoint, OPs und Playmobil die halbe Welt gebaut,
hab’ mich selbst auf leise gestellt – zu oft, zu laut.
Ich träum’ noch immer groß, doch mein Herz bleibt immer klein,
wenn ich ihre Hände halte: Hier soll ich zuhause sein.
Und all die Ratschläge von Menschen ohne Plan,
kling’n wie Hintergrundgeräusche — ich lächle sie nur an.
Denn die Wahrheit ist: Ich wachse jeden Tag,
auch wenn ich manchmal fall’, weil ich nicht mehr tragen mag.
Und wenn ich wieder denke, ich zerreiß’ mich in zwei Leben,
sagt sie: „Mama, ich lieb’ dich“ – und ich kann mir selbst vergeben.
Mamasein als hätt’ ich keine Karriere,
Karriere machen als hätt’ ich keine Kinder.
Alles gleichzeitig – jeden Tag ein Wunder,
aber keiner sieht die Tränen unter meiner Schminke.
Mamasein ist nicht nur pure Liebe,
es ist Chaos, Mut und tausend kleine Dinge.
Ich geb’ alles, doch ich frag’ mich immer wieder:
Bin ich genug – für mich, für sie, für das Leben?
Ich will stark sein,
ich will frei sein,
ich will alles, doch wie kann das gleichzeitig sein?
Ich trag’ Welten,
muss mich selbst halten —
doch in ihren Armen darf ich endlich schwach sein.
Mamasein als hätt’ ich keine Karriere,
Karriere machen als hätt’ ich keine Kinder.
Doch vielleicht bin ich genau deswegen stärker,
denn ich lieb’ sie – und ich lieb’ auch meine Träume.
Mamasein ist nicht nur pure Liebe,
es ist Kampf, es ist Kraft, es ist alles dazwischen.
Und ich weiß jetzt, wenn ich wieder frag’:
Ja – ich bin genug. Für uns. Für das Leben