Strophe 1:
Ich geh den Weg, den keiner kennt,
Ein Schatten folgt mir – still, dezent.
Die Welt ist laut, doch in mir schweigt
Ein Herz, das seine Träume zeigt.
Pre-Refrain:
Und ich frag mich jede Nacht,
Ob der Morgen Hoffnung bringt,
Wenn das Dunkel in mir lacht
Und der Schmerz nach Freiheit singt.
Refrain:
Zwischen Licht und Schatten steh ich,
Doch ich glaub an morgen, glaub an dich.
Wenn der Sturm auch alles nimmt,
Bleibt ein Funke, der noch glimmt.
Ich halt mich fest an unser Licht –
Verlier mich nicht, verlier mich nicht.
Strophe 2:
Ich seh dein Bild im kalten Wind,
Als wärst du da, als wärst du blind.
So viele Worte nie gesagt,
Die Seele schreit, doch bleibt verpackt.
Pre-Refrain:
Doch ich spür in dunkler Zeit
Noch den Klang von deinem Lied,
Und ein Stück Unendlichkeit
Trägt mich weiter, wenn’s geschieht.
Refrain:
Zwischen Licht und Schatten steh ich,
Doch ich glaub an morgen, glaub an dich.
Wenn der Sturm auch alles nimmt,
Bleibt ein Funke, der noch glimmt.
Ich halt mich fest an unser Licht –
Verlier mich nicht, verlier mich nicht.
Bridge:
Vielleicht ist Schmerz der Weg zu mir,
Vielleicht führt er zurück zu dir.
Und wenn die Nacht mich niederdrückt,
Bin ich durch deine Kraft beglückt.
Finaler Refrain:
Zwischen Licht und Schatten steh ich,
Und ich glaub an morgen, glaub an dich.
Deine Liebe bleibt mein Schild,
Wenn das Dunkel sich erfüllt.
Ich halt mich fest an unser Licht –
Verlier mich nicht, verlier mich nicht.