Intro – leise gesprochen)
Manchmal frag ich mich, ob das Leben mich heilt oder bricht.
Ob ich gewachsen bin – oder nur müder.
Und wenn ich ehrlich bin…
ich weiß es nicht.
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(Part 1)
Ich trage Lächeln wie Pflaster, auf Wunden, die keiner sieht,
red mit Menschen im Licht, doch mein Schatten zieht.
Jeder Tag ist ein Krieg mit Gedanken im Kopf,
und der Frieden liegt irgendwo – weit hinterm Block.
Ich hab gelernt, still zu schreien,
weil Worte oft nichts ändern, nur bleiben.
In der Nacht, wenn alles schläft, red ich mit der Decke,
sie hört mehr zu als manch Mensch in der Strecke.
Träume riechen nach gestern, Zukunft nach Rauch,
mein Herz will raus, doch mein Stolz hält’s auf.
Ich hab Angst, echt zu sein,
weil echt sein weh tut – und keiner bleibt dabei.
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(Hook)
Ich hab Narben im Herz, doch sie funkeln im Licht,
weil Schmerz manchmal zeigt, wer du wirklich bist.
Und wenn du fällst, steh nicht gleich auf –
bleib kurz liegen, schau zum Himmel – er weint auch.
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(Part 2)
Ich such Liebe, doch lauf oft vor ihr weg,
weil Nähe gefährlich ist, wenn du tief in dir leckst.
Zu viel verloren, zu wenig verzieh’n,
manchmal frag ich mich: Bin ich oder spiel ich ihn?
Der Junge von damals – mit Hoffnungen groß,
hat geträumt vom Leben, jetzt zählt nur noch bloß.
Und doch – irgendwo in mir, da brennt er noch,
dieser kleine Funken Trotz, dieser letzte Stoff.
Ich bin müde vom Kämpfen, doch wach vom Gefühl,
dass da draußen mehr sein muss – als das Spiel.
Und wenn keiner’s versteht – dann schreib ich’s auf,
weil Worte heilen, wo Schweigen versaut.
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(Hook)
Ich hab Narben im Herz, doch sie funkeln im Licht,
weil Schmerz manchmal zeigt, wer du wirklich bist.
Und wenn du fällst, steh nicht gleich auf –
bleib kurz liegen, schau zum Himmel – er weint auch.
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(Bridge – gesprochen, fast geflüstert)
Vielleicht ist das Leben kein Weg, sondern ein Kreis,
du triffst dich irgendwann selbst – nur anders, nur leis’.
Und wenn du dann lächelst, ganz ohne Grund,
dann weißt du: Alles Leid war ein tieferer Bund.
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(Outro)
Ich bin nicht perfekt, und das ist okay,
weil Perfekt nichts fühlt – und ich fühl zu viel.
Wenn du mich suchst – ich bin da,
irgendwo zwischen mir und der Welt.