(Strophe 1)
Die Sonne fällt wie flüssiges Gold auf meine Haut
Barfuß am Asphalt, die Welt hält kurz den Atem an
Du lachst irgendwo im Lärm der Stadt, ich hör dich kaum
Und trotzdem spür ich dich so nah, so nah
(Pre‑Chorus)
Jeder Atemzug schmeckt nach Salz und nach dir
Doch ich weiß nicht mehr, was ich riskier
Deine Augen sind wie Meer – ich ertrink in dir
Doch ich kann nicht weg, ich bleib hier
(Refrain)
Zwischen Wellen und Gedanken
Lass ich mich von dir verranken
Ich verbrenn mich, aber flieg
Lass mich treiben, bis es zieht
Meine Seele will nicht landen
Zwischen Wellen und Gedanken
Ist ein Feuer, das uns hält
Sommer brennt in meiner Welt
(Strophe 2)
Die Nacht fällt auf die Dächer, alles riecht nach Regen
Deine Stimme in mir klingt wie ein altes Gebet
Mein Herz stolpert, weil es dich zu schnell versteht
Sag mir, ob du auch so fühlst, so sehr
(Pre‑Chorus)
Jeder Blick von dir macht mich leicht und schwer
Und ich weiß nicht, ob ich’s noch erklär
Deine Hände sind wie Wind – ich verlier mich drin
Und ich lass mich los, lass mich hin
(Refrain)
Zwischen Wellen und Gedanken
Lass ich mich von dir verranken
Ich verbrenn mich, aber flieg
Lass mich treiben, bis es zieht
Meine Seele will nicht landen
Zwischen Wellen und Gedanken
Ist ein Feuer, das uns hält
Sommer brennt in meiner Welt
(Bridge)
Vielleicht ist es nur der Sommer, der uns so verdreht
Vielleicht ist es nur mein Herz, das zu schnell versteht
Doch ich fang dich auf, egal wohin es geht
Weil mein Herz nur dich noch sieht
(Refrain – Intensiver)
Zwischen Wellen und Gedanken
Lass ich mich von dir verranken
Ich verbrenn mich, aber flieg
Lass mich treiben, bis es zieht
Meine Seele will nicht landen
Zwischen Wellen und Gedanken
Ist ein Feuer, das uns hält
Sommer brennt in meiner Welt
(Outro – sanft)
Zwischen Wellen…
Zwischen Gedanken…
Bleib bei mir…
Solang der Sommer uns trägt.