(Strophe 1)
Sie sitzen in Glaspalästen, trinken Wein aus unserm Leid,
zählen ihre Scheine, während uns're Hoffnung schreit.
Wir schuften ohne Pause, Tag und Nacht im Rad,
doch am Ende bleibt uns nichts — außer Hunger und Verrat.
(Refrain)
Denn sie bauen ihre Schlösser auf unserm Schmerz und Mut,
sie trinken ihren Wohlstand aus unserm Schweiß und Blut.
Und wir stehen in den Schatten, während oben Licht regiert,
in einer Welt, wo Gier das letzte Wort diktiert.
(Strophe 2)
Sie reden von Freiheit, doch meinen nur ihr Geld,
sie kaufen sich die Wahrheit, sie kaufen sich die Welt.
Die Regeln sind geschrieben mit goldenen Federn fein,
doch gelten sie nie unten – nur ganz oben soll’s so sein.
(Refrain)
Denn sie bauen ihre Schlösser auf unserm Schmerz und Mut,
sie trinken ihren Wohlstand aus unserm Schweiß und Blut.
Und wir stehen in den Schatten, während oben Licht regiert,
in einer Welt, wo Gier das letzte Wort diktiert.
(Bridge)
Doch tief in unsern Augen brennt noch ein Funken Licht,
wir tragen ihre Ketten – doch brechen tun sie nicht.
Denn wenn wir einmal stehen, Schulter an Schulter fest,
dann bröckeln ihre Throne – und endet das Gefecht.
(Refrain – Variiert)
Sie bauten ihre Schlösser auf unserm Schmerz und Mut,
doch wir nehmen uns zurück, was unser Herz noch tut.
Und die Schatten werden heller, wenn der Morgen anbricht,
in einer Welt, wo endlich Gerechtigkeit spricht.
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