[Intro]
Frust, den wir in uns tragen,
Die Doppelmoral bricht uns das Genick.
Jeder ruft nach Gerechtigkeit,
Doch nur für sich selbst, nicht für das Licht.
[Verse 1]
Die Straßen voller Lügen, die Gesichter kalt,
Jeder will nach oben, doch die Menschlichkeit weicht bald.
Mach mal die Augen auf und schau dich um,
Egoismus blüht, es macht uns stumm.
[Pre-Chorus]
Wir sind gefangen in unserem eigenen Netz,
Die Welt dreht sich schneller, doch kein Mensch wird verletzt.
Warte auf den Wandel, der niemals kommt,
Die Zeit vergeht, doch der Frust bleibt prompt.
[Chorus]
Ich schrei raus, für alle die normalen,
Die fallen, während andere sich malen.
Eine Gesellschaft, die sich selbst frisst –
Wir tanzen im Gleichschritt, so wie es niemand vermisst.
[Verse 2]
Jeder ist ein König, in seiner eigenen Welt,
Doch wir vergessen, was das Leben wirklich zählt.
Die Werte brechen, einer nach dem anderen,
So viele Kämpfe, doch nicht für die anderen.
[Pre-Chorus]
Wir sind gefangen in unserem eigenen Netz,
Die Welt dreht sich schneller, doch kein Mensch wird verletzt.
Warte auf den Wandel, der niemals kommt,
Die Zeit vergeht, doch der Frust bleibt prompt.
[Chorus]
Ich schrei raus, für alle die normalen,
Die fallen, während andere sich malen.
Eine Gesellschaft, die sich selbst frisst –
Wir tanzen im Gleichschritt, so wie es niemand vermisst.
[Bridge]
Lass uns brechen, die Mauern, die uns trennen,
Gemeinsam stark, ohne kalt und einsam zu flennen.
Der Frust entlädt sich, wir kämpfen vereint,
Für Freiheit und Wahrheit, die endlich erscheint.
[Outro]
Schau in den Spiegel und erkenne den Schmerz,
Die Doppelmoral, sie zerreißt jedes Herz.
Gemeinsam stehen wir auf, für das, was zählt –
Eine Welt ohne Lügen, die uns wirklich gefällt.