[Intro]
Stimmen in der Dunkelheit, die Wahrheit wird schwer, sie zu seh'n
Veränderung im Schatten, doch was ist echt, was nur Gespenst und Mär?
[Verse 1]
Stadtbild wie ein Spiegel, zerbrochen, viel zerberstet
Gesichter hinter Mauern, Brandmauern, die der Streit verfestigt
Jede Stimme wird gedämpft, in einer Welt, die sich verliert
Grenzen aus Furcht und Macht, das offene Wort wird schwer
[Pre-Chorus]
Was bleibt von des Tages Licht, wenn die Schatten länger zieh'n?
Ist der Diskurs noch frei, oder lässt man nur noch stumm versteh'n?
[Chorus]
Hinter Mauer und Rauch, die Wahrheit schwer zu ertrag'n
Dialog zerfällt, während wir in Zweifel verharr'n
Freiheit im Gespräch, zwischen Furcht und Gefahr
Suchen wir nach Licht, nach Klarheit im Narrenschar
[Verse 2]
Parteien im Streit, Gerangel um den Ton
Demokratie im Gewicht, doch die Stimme ist schon müd und schon
Stimmen verzerrt, in der Menge sucht ein Echo nach Rezept
Was ist echt, was nur Projekt, in dem Labyrinth aus Konzept?
[Pre-Chorus]
Liegen die Wahrheiten im Rauch, oder ist viel nur Fantasie?
Halt die Ohren offen, denn die Wahrheit ist manchmal frei
[Chorus]
Hinter Mauer und Rauch, die Wahrheit schwer zu ertrag'n
Dialog zerfällt, während wir in Zweifel verharr'n
Freiheit im Gespräch, zwischen Furcht und Gefahr
Suchen wir nach Licht, nach Klarheit im Narrenschar
[Bridge]
Können wir noch glauben, an die Kraft der offenen Sicht?
Oder sind wir gefangen, im Nebel von Pflicht und Pflicht?
Vielleicht liegt die Antwort in uns selbst, im Mut, zu fragen,
Denn nur wer sucht, wird letztlich vielleicht den Weg erschließen
[Outro]
Lasst uns die Mauern brechen, das Gespräch neu entfacht
In einer Welt voll Zwischentönen, bleibt die Wahrheit unsere Macht
Wandel ist das Ziel, im Herzen offen und bereit
Denn nur gemeinsam finden wir die Wahrheit, unsere Zeit