Vers 1
Jeder will "outside the box" sein oder werden
Besonders, aber innnerhalb der Herde (Herde)
Aber nicht zu sehr besonders
Denn dann bist du plötzlich
Niemand mehr
Morgen nicht, gestern nicht (nein)
Also passen wir uns an, verbiegen uns
Und unten drunter
Zerbrechen wir
Und das alles hat nur einen Grund
Sag' ihn mir, sag' ihn mir
Refrain
Glaub mir, du willst nicht "outside the box" sein
Bleib lieber drin und mach dich weiter klein
Menschen wollen uns (ja)
Aber sie mögen uns nicht (nein)
Menschen kennen uns (ja)
Aber sie verstehn' uns nicht (nein)
Vers 2
Jeder will verstanden werden (irgendwie)
Nachvollziehbar, trotzdem anders sein
Und während wir jeden Tag ein bisschen sterben
Pressen wir uns in Spalten rein
Suchen uns Nischen
Spalten
Ecken
Bis wir wieder umgeben sind
Kanten und Ecken (yea, hier war ich schon)
Doch die Box ist enger, wärmer, undurchsichtig
Die Box wird für uns lebenswichtig (oh)
Refrain
Glaub mir, du willst nicht "outside the box" sein
Bleib lieber drin und mach dich weiter klein
Menschen wollen uns (ja)
Aber sie mögen uns nicht (nein)
Menschen kennen uns (ja)
Aber sie verstehn' uns nicht (nein)
Weinen schwarze Tränen und tanzen in den Horizont
Alles rückgängig machen, hätten wir es gekonnt (hätten wir es gekonnt)
Trauer trieft aus unseren Poren
Zuhause wird zu einem Fremdwort
Planet Erde, wieder neugeboren
Trotzdem immernoch derselbe Ort (derselbe Ort)
Refrain
Glaub mir, du willst nicht "outside the box" sein
Bleib lieber drin und mach dich weiter klein
Menschen wollen uns (ja)
Aber sie mögen uns nicht (nein)
Menschen kennen uns (ja)
Aber sie verstehn' uns nicht (nein)
Gesprochen:
und was wir nicht verstehn', das machen wir kaputt