Vers 1:
Alles was ich immer wollte
Was ich geplant hab' für mein Leben
Seh' ich dich einfach so, nebenbei, mit einer Leichtigkeit leben
Es geht vorwärts bei dir, du siehst die Welt
Und bildest dich fort
Dabei steck' ich hier fest, immernoch am selben Ort
Ich sehe dich, klar und deutlich, aber du mich so garnicht
Schaust ja ganz woanders hin, dahin wo ich nicht bin
Die Welt steht dir offen, also warum ich?
Und das ist es eben, ich bin es
einfach nicht, einfach nicht
Refrain:
Zerbrochene Träume
Kleb' sie zusammen mit Gold
Mach endlich deine Oma, da oben, so stolz
Wie du es immer wolltest mit deinen Zielen und Plänen
Dass ich dich dafür ein bisschen hasse,
Muss ich das noch erwähnen ?
Vers 2:
Alles was ich immer wollte
Was ich geplant hab' für mein Leben
Sah' ich dann wie eine Wolke
Aus meiner Reichweite schweben
Stellte vorher nie infrage, was hält die Welt für mich bereit ?
Dachte mir immer wieder: es ist 'ne Frage der Zeit
Eine Lücke im Asphalt und ich fiel sofort hinein
Ich falle und falle, werde ich irgendwann wieder
mehr, mehr als das sein?
Bis ich etwas lerne bin ich zehn mal hingefalln'
Was ich dabei gelernt hab ist wieder auf zu stehn'
Und beim nächsten Mal besser auf die Steine zu sehn'
Meine Füße zu heben oder zu springen, wenn ich muss
Denn das ist es, was man lernen muss
Refrain:
Zerbrochene Träume
Kleb' sie zusammen mit gold
Mach endlich deine Oma, da oben, so stolz
Wie du es immer wolltest mit deinen Zielen und Plänen
Dass ich dich dafür ein bisschen hasse,
Muss ich das noch erwähnen ?