(Strophe 1)
Zwischen den Regalen, nur ein Augenblick,
ein Lächeln von dir – mein Herz schlug verrückt.
Ich nahm den Moment mit nach Haus in Gedanken,
fragte mich leise: Wird mein Mut je reichen?
(Pre-Refrain)
Am Abend dann Lichter, Musik überall,
und plötzlich seh ich dich im gleichen Saal.
Mein Herz klopft so laut, ich verlier fast den Mut,
doch dein Blick sagt mir: Alles wird gut.
(Refrain)
Als ich dich sah, blieb die Welt kurz steh’n,
so viele Gefühle, die ich nie verstand.
Und dann kommst du zu mir, nimmst meine Hand,
und führst mich hinaus in dein eigenes Land.
Als ich dich sah – begann ein neues Lied,
und tief in mir spür ich: Dass es Liebe ist.
(Strophe 2)
Ich wollte dich fragen, doch die Worte verflogen,
die Zweifel im Kopf waren viel zu groß.
Doch dann standest du plötzlich direkt vor mir,
und sagtest leise: „Komm, tanz mit mir.“
(Pre-Refrain)
Die Musik trägt uns fort, alles andre wird klein,
ich schließ meine Augen, lass Gefühle herein.
So nah bei dir – ich vergesse die Zeit,
ein Augenblick, der für immer bleibt.
(Refrain)
Als ich dich sah, blieb die Welt kurz steh’n,
so viele Gefühle, die ich nie verstand.
Und dann kommst du zu mir, nimmst meine Hand,
und führst mich hinaus in dein eigenes Land.
Als ich dich sah – begann ein neues Lied,
und tief in mir spür ich: Dass es Liebe ist.
(Bridge)
Vielleicht war es Zufall, vielleicht war’s Magie,
doch was ich jetzt fühle, vergess ich nie.
In deinem Arm find ich endlich mein Glück,
kein Weg führt mehr zurück.
(Refrain / Outro)
Als ich dich sah, blieb die Welt kurz steh’n,
so viele Gefühle, die ich nie verstand.
Und dann kommst du zu mir, nimmst meine Hand,
und führst mich hinaus in dein eigenes Land.
Als ich dich sah – begann ein neues Lied,
und tief in mir spür ich: Dass es Liebe ist.