[Intro]
Ruhig, doch die Dunkelheit schreitet voran
Blutige Schatten, die das Tageslicht verbannt
[Verse 1]
Blutende Menschen, schreien in der Nacht
Schmerzvolle Wunden, von Dämonen entfacht
Kriegsgeheul in der Dunkelheit
Der Himmel brennt, im Blut der Ewigkeit
[Pre-Chorus]
Feuer, das alles verbrennt
Dämonen, die das Licht entbrannt
Herz aus Stahl, unaufhaltsam und laut
Die Saat des Krieges, in Blut getaucht
[Chorus]
Blut und Feuer, Dämonen im Krieg
Es gibt kein Entkommen, kein Flucht
Schwarze Himmel, flammende Nacht
Der Krieg tobt, im Blut erwacht
[Bridge]
Hände voller Blut, Seelen im Leid
Der Preis des Krieges, unendlich bereit
Dämonen tanzen, die Welt zerfällt
Nur die Starken überleben, auf der Schicksalswanne gestellt
[Outro]
Das Schlachtfeld schweigt, doch die Wunden brennen
Blutige Geschichten, die niemals enden
Dämonen und Menschen, gefangen im Zeittanz
In der Dunkelheit, bleibt der Krieg stets im Glanz