[Female – Strophe 1]
Ein Riss im Himmel – blutgetränkt,
Der Mond, er flüstert, ungeschenkt.
Ich webe Flüche aus dem Wind,
Aus Schmerz, wo Albtraum neu beginnt.
[Male – Strophe 1]
Im Feuer meiner alten Glut,
Erhebt sich Gier, entfacht durch Blut.
Ich bin der Sturm, der ewig wacht,
Geboren aus der Finsternis der Nacht.
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[Female + Male– Refrain 1]
Feuer, Blut und Fluch vereint,
Wenn kein Herz mehr Hoffnung meint.
Drachen steigen, Hexen singen,
Dunkle Himmel Flammen bringen.
Der rote Mond – das düstre Tor,
Ein Schwur aus Schatten tritt hervor.
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[Female – Strophe 2]
Ein Altar aus Knochen, kalt und roh,
Ich tanze auf dem Fluch empor.
In meinem Blick stirbt jedes Licht,
Ich nähre mich vom Weltengericht.
[Male – Strophe 2]
Ich reiße Ketten aus der Zeit,
Verbrenne Götter, Raum und Leid.
Ich spucke Zorn auf jede Stadt,
Mein Odem – Glut, die niemand hat.
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[Duett – Bridge]
(Female) Im Nebel formt sich alte Kraft…
(Male) …ein Herz aus Asche, ewig schafft.
(Beide) Der Schwur geschrieben in der Glut,
Ein Pakt aus Dunkelheit und Blut.
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[Refrain 2 – Wechselgesang]
(Female) Feuer, Blut – mein dunkler Tanz,
(Male) Flammen steigen ohne Kranz.
(Beide) Drachenbrüllen, Zauber singen,
Endzeit soll in Stürmen klingen.
(Female) Roter Himmel, schwarzes Sein,
(Male) Kein Leben wird mehr heilig sein.
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[Outro – gemeinsam, flüsternd bis explodierend]
(Beide)
Ruft der Blutmond – wir erwachen,
Zerreißen Welt in Feuerlachen.
Ein letzter Fluch, ein letztes Wort:
„Hier endet Licht – wir schreiten fort.“