Strophe 1 – Das gebrochene Licht)
Ich war aus Feuer, geboren in Glanz,
getragen von Flügeln, doch fiel ich im Tanz.
Die Ketten der Einsamkeit hielten mich fest,
die Schatten, sie flüstern und rauben den Rest.
Die Welt um mich leuchtete fern und weit,
doch Dunkelheit flüsterte: „Komm, es ist Zeit.“
Ein Riss in der Seele, ein Echo so laut,
das Licht zerbrach, mein Himmel ergraut.
(Pre-Refrain – Die Verzweiflung wächst)
Mein Herz pocht schwach, die Schatten zieh’n,
Magiespuren brennen, der Himmel verglüht.
Lila Flammen, schwarze Glut,
die Dunkelheit wächst, verschlingt meine Wut.
(Refrain – Die Verwandlung beginnt)
Ich falle durch Asche, durch Feuer, durch Rauch,
mein Licht verblasst, es bleibt nur ein Hauch.
Die Schatten erheben sich, rufen nach mir,
doch tief in der Dunkelheit wächst meine Gier!
(Strophe 2 – Die Wut entfacht)
Ich reiße mich los, spür’ brennendes Blut,
Flügel aus Schwärze, aus feuriger Wut!
Die Erde erbebt, Magie bricht aus,
ich schwör’, ich brenne die Dunkelheit aus!
Ich kämpfe allein, die Dämonen besteh’n,
sie lachen, sie spotten, sie lassen mich geh’n.
Doch in mir tobt ein lodernder Sturm,
mein Feuer erwacht – ein neuer Schwur!
(Pre-Refrain – Der Wille erwacht)
Flammen peitschen, Asche fliegt,
die Schatten schreien, doch ich siege.
Meine Federn – lila, schwarz,
brennen lichterloh – entfacht!
(Refrain – Der Kampf beginnt)
Ich falle durch Asche, durch Feuer, durch Rauch,
mein Licht verblasst, es bleibt nur ein Hauch.
Die Schatten erheben sich, rufen nach mir,
doch tief in der Dunkelheit wächst meine Gier!
(Zweiter Refrain – Entschlossenheit und Kraft)
„Ich werde euch besiegen, Dämonen aus Nacht!“
Die Wut in mir brennt, die Dunkelheit erwacht.
„Ich habe die Kraft, die nötig ist jetzt!“
Eure Schatten vergehen, der Sieg wird mein Fest!
(Bridge – Der letzte Kampf, die Kraft schwindet)
Doch meine Glut wird schwächer, zerbricht,
die Dunkelheit raubt mir jedes Licht.
Meine Flügel schwer, mein Körper brennt,
ist das das Ende, das mich erkennt?
(Strophe 3 – Der letzte Zug, die Gefühle fließen ein)
Doch dann hör’ ich Stimmen, vertraut und klar,
die Flammen, die rufen, „Wir sind noch da!“
Sie reichen mir Hoffnung, durch Asche und Zeit,
unsere Herzen vereint – jetzt ist es so weit!
(Letzter Refrain – Das Licht und Dunkel vereint)
Ich steige aus Asche, aus Feuer, durch Rauch,
meine Flammen erstrahlen, sie löschen nicht aus!
Die Dunkelheit stürzt, das Licht zerbricht,
doch beides vereint – es endet nicht!
(Outro – Die letzte Flamme bleibt)
Ich bin nicht Schatten, ich bin nicht Licht,
ich trage die Flammen, die alles durchbricht.
Die letzte Glut in meiner Brust,
brennt weiter – aus Asche, aus Feuer, aus Lust.