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Ich baute diesen Stuhl aus einem alten Sattel,
Das Leder riss von Staub und harter Zeit.
Jetzt trägt er einen alten Outlaw,
Gezeichnet von Narben und Ehrlichkeit.
Das Blechdach singt im kalten Regen,
Die Holzwände riechen nach Rauch und Korn.
Diese Hütte ist für andere nichts,
Für mich ist sie Heimat, wild geboren.
[Refrain]
Ich sitz auf einem Sattel, der den Trail vergaß,
Mit einem Glas voll Whiskey, stark wie Hass.
Kein Prediger, kein Richter hält mich fest,
Nur Donner, der durch meine Adern presst.
Kommt der Teufel heut durch meine Tür,
Schenk ich ihm ein Glas – und fluch mit Bier... nein, mit Feuer hier.
Jeder Ast in diesem alten Holz
Kennt Geschichten, die kein Mensch versteht.
Manche jagen Kronen voller Gold,
Ich ging den Weg, der durch die Hölle geht.
Kojoten heulen hinterm Zaun,
Der Mond grinst wie ein Galgenstrick.
Mehr Geister als noch Hoffnungen,
Doch ich schau niemals mehr zurück.
[Refrain]
Ich sitz auf einem Sattel, der den Trail vergaß,
Mit einem Glas voll Whiskey, stark wie Hass.
Kein Prediger, kein Richter hält mich fest,
Nur Donner, der durch meine Adern presst.
Kommt der Teufel heut durch meine Tür,
Schenk ich ihm ein Glas und sag: „Komm her zu mir.“
[Bridge]
Ich fleh nicht um Gnade, ich handel nicht mit Zeit.
Stahl kennt keine Tränen, und ich kein Mitleid.
Wenn mein letztes Streichholz langsam vergeht,
Begrabt mich dort, wo der Bussard kreist.
Legt den alten Sattel auf meinen Stein,
Dann weiß selbst der Himmel: Ich ritt allein.
[Letzter Refrain]
Ich sitz in meiner Hütte, Whiskey in der Hand,
Hab mein Königreich gebaut aus Staub und Land.
Das Feuer stirbt – doch niemals mein Herz,
Geboren für die Wildnis, geboren für den Schmerz.
Wenn die Dunkelheit mich eines Tages holt,
Geh ich lachend mit – wie ein Outlaw, stolz.
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