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Cheff Cheff (Die Erde hält nicht mehr aus)
Intro
Um… um… um…
Cheff… Cheff…
Strophe 1
Ich erinnere dich, Mann wie du
Heute zählt, morgen ist tabu
Alles gräbt sich tief, das Wasser geht
Verschwendung, bis nichts mehr steht
Ich hab gewarnt: Wir müssen sparen
Das Wasser zieht sich zurück seit Jahren
Der Boden reißt, der Fluss versiegt
Und du tust so, als wär nichts schief
Pre-Refrain
Wenn alles von unten hochkommt, gibt es kein Halt
Die Natur zahlt zurück – hart und kalt
Wenn der Mensch sich nicht endlich dreht
Ist es die Erde, die untergeht
Refrain
Cheff, Cheff, Mann wie du
Wie lange lässt du die Macht dich blenden, wozu?
Heute spielst du mit der Natur
Morgen schreist du nach Rettung nur
Cheff, Cheff, hör den Schrei
Die Hitze ist mehr als Gefühl dabei
Wenn die Erde sagt: „Es reicht, geh fort“
Wo ist dann unser letzter Ort?
Strophe 2
Die Erde trocknet aus, du verbrauchst
Ohne zu denken, wie viel du brauchst
Heute Gewinn, heute Spaß
Morgen Hunger, verbranntes Gras
Die Sonne wärmt nicht, sie verbrennt
Der Wind bringt Staub, kein Leben mehr kennt
Was einst grün war, ist Erinnerung
Und ihr nennt das noch Entwicklung
Pre-Refrain 2
Das ist kein Trend, das ist Überleben
Kein Gerede, es geht ums Geben
Der Planet spricht, schreit laut heraus
Doch die Mächtigen hören nicht drauf
Refrain
Cheff, Cheff, Mann wie du
Willst du wirklich, dass alles zerbricht im Nu?
Heute spielst du mit der Natur
Morgen bleibt dir nur Angst und Spur
Cheff, Cheff, schau dich um
Die Welt verändert sich – stumm und krumm
Wenn die Erde sagt: „Jetzt ist Schluss“
Hilft kein Geld, kein Überfluss
Outro
Um… um… um…
Cheff… Cheff…
Die Hitze steigt, die Welt sich dreht
Es gibt noch Zeit… wenn ihr sie nehmt.