[Intro]
In den Schatten der Stadt, wo die Herzen schwer sind
Verloren in Gedanken, die niemand mehr hört
Ein Flüstern im Dunkeln, das laut in uns schreit
Die Seele zerbricht, doch keiner siehts breit
[Verse 1]
Einst waren Werte wie Ehrlichkeit, Loyalität, Respekt
Jetzt sind sie vergessen im Rausch des Wertes des Flecks
Menschen lügen sich selbst an, im Spiegel nur Trug
Verstehen nicht mehr, was Wahrheit wirklich genug
[Pre-Chorus]
Sie tragen Dämonen, unsichtbar, schwer
Verurteilt für das, was keiner mehr versteht
Müde vom Kampf in ihrer eignen Haut
Vergessen, dass jeder eine Geschichte hat gebaut
[Chorus]
Gesellschaft am Arsch, Herzen im zerbrochenen Glas
Menschen kämpfen innerlich, doch niemand sieht das
Leben ist ein Krieg, den niemand gewinnen kann
Wir stehen am Rande, doch keiner reicht die Hand
[Bridge]
Hört auf, zu urteilen, ihr seht nur die Oberfläche
Unter der Maske steckt Schmerz, nur wenig Worte, viel Negativität
Versteh die Dämonen, die jeder trägt
Vielleicht ist die Veränderung nur ein Gebet
[Outro]
Lasst uns wieder Werte finden, die uns verbinden
In einer Welt, die zerbricht, lasst uns die Liebe entzünden
Denn jeder trägt sein Päckchen, seine Dämonen im Verborgenen
Gemeinsam könnten wir die Dunkelheit überwinden