Titel: „Schwarze Krähen lügen nicht“
(Gothic Rock / Dark Rock – emotional, melancholisch, kraftvoll)
[Intro – gesprochen, dunkel]
In der Stille höre ich mehr Wahrheit als in jedem Wort.
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[Verse 1]
Hände versprechen, doch lassen oft los,
wenn deine Seele zu schwer wird und bloß
tiefer fällt in das eigene Licht,
doch niemand hält dich – sie sehen es nicht.
Krähen fliegen über mein Gesicht,
sie kennen die Lügen der Menschen nicht.
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[Pre-Chorus]
Ich bin gefallen, nicht aus Schwäche allein,
sondern weil niemand mehr blieb, um zu sein.
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[Chorus]
Schwarze Krähen lügen nicht,
tragen Schatten durch mein Gesicht.
Wenn alles bricht, wenn alles fällt,
bleibt nur die Nacht, die mich noch hält.
Und wenn du gehst in ferne Zeit,
schick ich dir sie – schwarz und weit.
Eine Krähe trägt mein Herz hinauf,
zu dir, dort oben, im ewigen Lauf.
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[Verse 2]
Depression – ein leiser Raum,
verschluckt den Atem, frisst den Traum.
Und manche Hände, kalt und leer,
halten dich nicht – sie halten nicht mehr.
Doch ich schick Zeichen in die Nacht,
bis dich mein letzter Ruf bewacht.
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[Chorus]
Schwarze Krähen lügen nicht,
tragen Schatten durch mein Gesicht.
Wenn alles bricht, wenn alles fällt,
bleibt nur die Nacht, die mich noch hält.
Und wenn du gehst in ferne Zeit,
schick ich dir sie – schwarz und weit.
Eine Krähe trägt mein Herz hinauf,
zu dir, dort oben, im ewigen Lauf.
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[Outro – leise, emotional]
Krähen wissen, was Menschen nicht sagen…
und tragen es weiter durch schwarze Tage.