Strophe 1
Es ist so dunkel und es ist kalt.
Ich vermisse die Jungs, vermisse den Wald.
Januar ist trocken, voll von Verzicht.
War wieder nötig, frag meine Gicht.
Keine Tour in Aussicht, kein Treffen geplant.
Nicht ein Highlight, das sich anbahnt.
Alles langweilig, das Leben lahm.
Zu kalt, zu düster, zum Fahrrad fahren.
Refrain 1
Also singe ich euch meinen Winterblues,
leise Zeilen nur für uns.
Draußen friert die halbe Welt,
doch ich weiß, was uns zusammenhält.
Jungs, Kopf hoch, bald ist es so weit,
dann startet wieder die geile Zeit.
Strophe 2
Die Touren, die Pannen, die Hütte, die Bank.
Das Bier, die Tüten und Tropfen vom Zaubertrank.
Wo kehrten wir ein? Wo machten wir Rast?
Zu lange her, Erinnerung verblasst.
Ein Lied zum Trail, ein Song zum Spaß.
Vermisse den Schweiß, den Geruch des Gras.
Das dumm Gebabbel, kleine Neckereien.
Wann wird es endlich wieder so weit sein?
Refrain 2
Also singe ich euch meinen Winterblues,
leise Zeilen nur für uns.
Draußen friert die halbe Welt,
doch ich weiß, was uns zusammenhält.
Jungs, Kopf hoch, bald ist es so weit,
dann startet wieder die geile Zeit.
[Music shifts from minor to major, mood becomes hopeful and uplifting, brighter harmony, more energy]
Bridge
Doch auch die dunklen Zeiten gehen vorbei.
Dann gehen wir steil, sind wieder high.
Sechs Mann im Trail, keiner fällt allein.
Es bleibt dabei, bei Bänken kehren wir ein.
Refrain 3 (Final)
Dann scheiß ich auf den Winterblues,
schüttel wieder Hände zum Gruß.
Dann beginnt die geile Zeit.
Action gibt’s, wir sind bereit.
Haltet durch, bald ist es so weit.
Freut euch auf die geile Zeit!