[Strophe 1]
Ich lernte Stahl zu lenken, nicht zu fragen, nur zu geh’n,
hinter Mauern, hinter Nebel, durfte keiner mich versteh’n.
Hab den Himmel kaum gesehen, nur das Grau vor mir im Wind,
ein Soldat aus einer Zeit, die längst vergangen ist, mein Kind.
[Refrain]
Ich war ein Panzerfahrer, rollte durch das Niemandsland,
der Lärm in meinen Ohren, brannte tiefer als der Sand.
Ich trug die Last der Jahre, doch kein Befehl macht frei,
heut seh’ ich in den Spiegel – und der Krieg ist nie vorbei.
[Strophe 2]
In der Kälte unsrer Nächte, fror mir Menschlichkeit im Blut,
hab gelernt zu gehorchen, doch nicht, was Liebe tut.
Die Straßen voller Schatten, kein Gesicht bleibt mir vertraut,
hab zu viel verloren, um noch jemandem zu trau’n.
[Refrain]
Ich war ein Panzerfahrer, rollte durch das Niemandsland,
der Lärm in meinen Ohren, brannte tiefer als der Sand.
Ich trug die Last der Jahre, doch kein Befehl macht frei,
heut seh’ ich in den Spiegel – und der Krieg ist nie vorbei.
[Bridge]
Und manchmal in der Nacht,
seh’ ich Feuer in den Augen der Vergangenheit.
Ich bete still, dass einer wacht,
der mir vergibt – für meine Zeit.
[Letzter Refrain – ruhig, emotional]
Ich war ein Panzerfahrer, doch heut’ leg ich ab mein Blei,
fahr’ nur noch meinen Weg, und der führt endlich frei.
Vergib mir, altes Leben,
denn jetzt beginnt vielleicht –
ein Tag, an dem ein Herz aus Stahl
wieder fühlen darf – vielleicht.
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