[Intro]
[Heavy, marching electronic drum beat opens]
[A crushing, simple guitar riff stomps in, paired with a cold, piercing space synth]
[Verse 1]
Ein Fenster.
Ein Rahmen.
Ich kenne deinen Namen.
Seit vielen Jahren.
Seit tausend Tagen.
Und kämmst Du dein Haar.
Bin ich dir nah.
Ich seh dein Gesicht.
Du siehst mich nicht.
[Chorus]
Ich bin das Auge!
Bei Tag, bei Nacht!
Ich weiß alles, was du machst!
Ob du weinst oder lachst.
Du schläfst schön im Mondesschein!
Dabei bist du nie allein!
Nie allein!
[Verse 2]
[Drums stomp like a machine, heavy bass]
Zehn Winter schon.
Mein stummer Lohn.
Ein Kleid fällt tief.
Die Lust wird wach.
Ich liege flach.
Ich folge der Uhr.
Ich sammle die Spur.
Ein Nagel. Ein Bild.
Mein Hunger wird wild.
[Chorus]
Ich bin das Auge!
Bei Tag, bei Nacht!
Ich weiß alles, was du machst!
Ob du weinst oder lachst.
Du schläfst schön im Mondesschein!
Dabei bist du nie allein!
Nie allein!
[Guitar and Synth Solo]
[Crushing, slow guitar solo, synchronized with a huge, futuristic synthesizer melody]
[Double-bass drums kicking heavy]
[Verse 3]
[Music drops out completely, only a dark synth drone and heavy breathing]
Das Gesetz verbietet.
Die Sucht gebietet.
Der Morgen graut.
Die Kälte taut.
Das Buch klappt zu.
Jetzt hast du Ruh.
Bis morgen Nacht.
Der Seher lacht.
Der Seher wacht.
[Pre-Chorus]
[Guitars and synths explode back in with full force]
Ein Ast bricht.
Der Puls sticht.
Erwischt?
Noch nicht.
Die Lust regiert.
Die Angst erfriert.
[Chorus]
Ich bin das Auge!
Bei Tag, bei Nacht!
Ich weiß alles, was du machst!
Ob du weinst oder lachst.
Du schläfst schön im Mondesschein!
Dabei bist du nie allein!
Nie allein!
[Outro]
[Guitars stop instantly on a hard hit]
[Only the cold space synth echoes, vocal is a deep, rolled whisper]
Ich sehe dich.
Du siehst mich nicht.
Seit Jahren.
Offenbaren.
Trau ich mich nicht.
[Abrupt End]