[Intro, industrial synth intro, military stomp beat]
[verse, melodic but dark, low bassline]
Augen möchten Bilder sehen,
meine Füße wollen gehen.
Meine Nase sucht den Duft,
frischer Frühlingsmorgenluft.
[chorus, Explosive transition, aggressive staccato vocals, heavy distorted guitar riffs, shouting]
Doch! du hörst mich nicht!
Doch! du siehst mich nicht!
Mit offenen Augen und Leerem Blick
Was hält dich gefangen bloß?
Du bist Seelenlos! (Seelenlos)
Kein Funke Drang in deinen Schoß
Seelenlos!
Unberührt und unbewohnt
Hat sich dein Leben nicht gelohnt!
Seelenlos!
[2.verse]
Meine Haut will Wärme fühlen,
Hände tiefe Sehnsucht spüren.
Aus dem Schatten in das Licht,
Dort wo die Einsamkeit zerbricht.
[3.verse]
Der Mund will küssen, Worte sprechen,
will das lange Schweigen brechen.
Meine Zunge schmeckt das Leben,
will sich ganz dem Moment ergeben.
[chorus]
Doch! du fühlst mich nicht!
Doch! du küsst mich nicht!
Mit kaltem Mund und fahlem Blick.
Was hält dich gefangen bloß?
Du bist Seelenlos! (Seelenlos)
Kein Funke Drang in deinen Schoß
Seelenlos!
Unberührt und unbewohnt
Hat sich dein Leben nicht gelohnt!
Seelenlos!
[solo, Heavy signature guitarriff, raw chugging riffs, double bass drums]
[bridge, Atmospheric breakdown, clean guitar, rising tension]
Die Ohren wollen Töne fangen,
hören, was die Seele singt.
Sind von Klängen ganz gefangen,
bis das ganze Sein erklingt.
[final chorus]
Doch! du hörst mich nicht!
Doch! du spürst mich nicht!
Mit tauben Ohren und kalter Haut
Was hält dich gefangen bloß?
Du bist Seelenlos! (Seelenlos)
Kein Funke Drang in deinen Schoß
Seelenlos!
Unberührt und unbewohnt
Hat sich dein Leben nicht gelohnt!
Seelenlos!
[outro, Music stops, whisper vocals, final heavy drum hit, abrupt end]
Seelenlos
Seelenlos
Seelenlos
Du bist seelenlos!