VERSE]
Ich kann nicht leugnen,das ich nicht mehr weiter weiß.Ich könnte mich belügen, doch um welchen Preis.
[VERSE2]
Ich hab gedacht ich wär unantastbar ,
Das mich nichts mehr unterkriegt,
Und die Quelle meiner Tränen wär schon lange versiegt.
Ich habe mich geirrt oder verarscht, ich weiß es selbst nicht genau.
All die Farben verschwimmen,
Zurück bleibt nur tristes Grau.
[VERSE3]
Ich hab schon oft eingesehen, das es immer wieder von vorn anfängt.
Doch meistens habe ich es tot geschwiegen. Oder einfach nur verdrängt.
Ich wollte niemals mehr bitten, wollte niemals mehr fliehen.
Ich habs bis heute nicht geschafft muss ich mir selbst eingestehen.
Ich glaubte, den Schmerz nicht mehr zu spüren, die mein Leben bestimmen.
Glaubte meinen Weg zu kennen, doch wusste ich eigentlich nie wohin.
[CHORUS]
Was soll ich noch sagen, zu dieser unendlichen Geschichte ?
[VERSE4]
Ich bin müde geworden, von dieser ewigen Flucht.
Von dieser Hilflosigkeit, und diesem Ringen nach Luft.
Ich stehe sprachlos da,
Vor lauter Zweifel und fragen.
Ich weiß keine Antwort, weiß einfach nichts sagen.
All die Straßen sind beleuchtet, nur im meinem Falle nicht.
Abseits des Weges brennt kein einziges Licht