(Ein melancholisches Lied über Verlust und Hoffnung in dunklen Zeiten)
(1. Strophe)
Die Felder brennen, der Himmel weint,
Der Wind trägt Asche, die keiner meint.
Ein Schatten fällt auf unser Land,
Ein Sommer vergeht in Feuersbrand.
(Refrain)
Oh, Sommer 43, du nahmst so viel,
Die Zeit steht still, doch die Welt bricht nie.
In dunkler Nacht ein leises Lied,
Von dem, was war, von dem, was blieb.
(2. Strophe)
Ein Flüstern geht durch leere Straßen,
Die Namen, die wir einst vergaßen.
Doch in den Ruinen blüht ein Traum,
Ein Herz schlägt noch in Staub und Schaum.
(Refrain)
Oh, Sommer 43, du nahmst so viel,
Die Zeit steht still, doch die Welt bricht nie.
In dunkler Nacht ein leises Lied,
Von dem, was war, von dem, was blieb.
(3. Strophe)
Hinter Mauern, tief im Versteck,
Flüstert die Hoffnung, ganz still, ganz keck.
Denn selbst wenn Schatten über uns geh’n,
Wird unser Licht nicht untergeh’n.
(Outro)
Die Felder brennen, doch eines Tages,
Wächst neues Leben aus diesem Schlages.
Und wenn die Sonne wieder scheint,
Vergessen wir nicht, wer wir einst waren.