Du bist gleich geblieben, ich hab mich befreit
Fünf Jahre später – ich bin nicht mehr bereit
Für deine Lügen, dein Spiel, dein Gesicht
Du wolltest mich brechen – doch ich brech jetzt dich (mit Worten)
Du dachtest ich fall wieder rein auf dein Gelaber
Doch ich seh dich klar – Manipulator, kein Retter
Damals mich gebrochen, mich runtergezogen
Heute steh ich aufrecht.
Du hast mich verletzt, mich allein stehen lassen
Mich verloren gehen lassen in meinen eigenen Schatten
Hast gehofft, ich bleib da, komm nie wieder raus
Doch ich kam zurück – stärker, ich dreh das jetzt um
Du redest von Ehrlichkeit – doch kannst sie nicht leben
Jeder Satz von dir ist wie ein Netz aus Problemen
„Ich will nur reden“ – ja klar, kenn ich schon
Endet wieder darin, dass du alles verdrehst im Ton
Du widersprichst dir selbst in einem Satz, kein Plan
Und wunderst dich ernsthaft, warum ich nichts mehr glauben kann
„Ich mein’s nicht böse“ – doch genau das ist dein Spiel
Du sagst wenig konkret, aber zerstörst trotzdem zu viel
Du bist gleich geblieben, ich hab mich befreit
Fünf Jahre später – ich bin nicht mehr bereit
Für deine Lügen, dein Spiel, dein Gesicht
Du wolltest mich brechen – doch ich brech jetzt dich (mit Worten)
„Irgendwas mit deinem Auto“ – Junge, hör auf
Du warst nicht mal draußen, doch redest dich raus
So billig, so schwach, so leicht zu durchschauen
Ich musste nur einmal genauer hinschauen
Du willst mich verwirren, mich zweifeln lassen
Doch ich hab gelernt, mich selbst zu fassen
Ich sag: „Lenk nicht ab!“ – du machst es direkt
Das zeigt mir nur wieder, wie fake du wirklich bist.
Du wolltest mich klein, mich ruhig, mich leise
vor der Welt auf deine kranke Weise verstecken.
Doch ich bin nicht mehr die, die du kontrollierst
Ich bin die, die jetzt sieht, wie du dich selbst verlierst
Du redest von „kein Stress“, doch bringst nur Druck
Ziehst mich runter und nennst es dann „Glück“
Doch ich steig da aus, ich kenn jetzt den Preis
Deine Nähe ist Gift – und ich zahl ihn nicht mehr, ich bin raus aus dem Kreis
Du bist nicht tief – du bist nur krankhafter manipulierer
Verdrehst jede Wahrheit, bis nichts mehr existiert
Doch ich hab’s durchschaut, ich seh dein System
Und genau deshalb kann ich jetzt dich mit deine eigene Waffen schlagen.
Kein „Alexandra, glaub mir“ – ich glaub nur mir selbst
Du hattest deine Chance, doch du hast sie verstellt
Ich geh meinen Weg, ohne dich, ohne Angst
Und das ist der Moment, wo du wirklich verlierst – nicht ich, sondern du stehst dann wieder ganz allein da und fragst dich
Wer ist Adeea…..