[Intro]
Von kleinen Straßen, große Träume, doch die Wege sind schwer
Hier in der Kälte, jeder Schritt ist mehr
Geschichten im Schatten, Augen so leer
Leben am Limit, nie mehr zurück, nur nach vorn, mehr
[Verse 1]
Aufgewachsen zwischen Zäunen und Beton
Jede Nacht gehört mein Herz, schreit nach mehr als nur Ton
Hab den Hustler im Blut, der Wille ist stark
Von morgens bis abends, kämpf ich gegen den Schatten, der quält
Zwischen Drogen, Armut, und der Sehnsucht nach Glück
Hier im Kiez, der Alltag so brutal, so schick
Träume groß, doch der Weg ist voll Dunkelheit
Bleib wach, bereit, für den Tag, der längst noch nicht bereit
[Pre-Chorus]
Jede Narbe erzählt ’ne Geschichte, die keiner sieht
Jeder Schritt auf Asphalt, trägt die Kälte, die mich zerbricht
Doch ich bleib stehen, kämpf gegen den Sturm in meinem Herz
Hier bin ich geboren, hier kämpf ich bis zum letzten Schmerz
[Chorus]
Du kommst von nicht viel, ’ner Kleinstadt, ’nem Kaff,
Geschuftet zu viel, zum Limit, zum Schlaf.
Du hörst sie noch heut, die Stimmen so laut,
Rennst durch die Flammen, mit Narben im Bauch.
[Bridge]
Sie sagen, es geht vorbei, doch der Schmerz bleibt bestehen
Hab gelernt zu kämpfen, auch wenn Tränen regnen
Jede Nacht voller Hoffnung, jeder Tag ein Test
Aber ich geb nicht auf, weil ich weiß, was mich am Leben hält
[Outro]
Aus dem Schatten ins Licht, Schritt für Schritt
Hier in der kleinen Stadt, die Träume sind noch nicht mit
Das Leben ist hart, doch mein Wille ist stark
Ich geh meinen Weg, egal wie tief der Schatten auch war
Du kommst von nicht viel, ’ner Kleinstadt, ’nem Kaff,
Geschuftet zu viel, zum Limit, zum Schlaf.