Panthermaske im Schatten, keiner sieht mein Gesicht,
schleich durch die Nacht, leise Schritte, kaltes Licht.
Augen wie Feuer, doch mein Herz bleibt aus Stein,
Panthermaske auf – ich bin allein, aber frei.
Schwarz wie die Nacht, wenn ich komm, hörst du nix,
nur ein Flüstern im Wind, dann ist es zu spät, kein Trick.
Maske sitzt tief, hält die Zweifel versteckt,
jede Narbe darunter hat mich stärker gemacht, perfekt.
Sie reden viel, doch sie wissen nicht wer,
hinter der Panthermaske steckt mehr als nur Flair.
Instinkt im Blut, Fokus scharf wie ein Messer,
keine Krone auf dem Kopf, doch ich regier mich selber.
Panthermaske im Schatten, keiner sieht mein Gesicht,
schleich durch die Nacht, leise Schritte, kaltes Licht.
Augen wie Feuer, doch mein Herz bleibt aus Stein,
Panthermaske auf – ich bin allein, aber frei.
Jede Bewegung sitzt, kein unnötiger Lärm,
ich wart auf den Moment, dann zuschlagen, modern.
Sie jagen nach Ruhm, ich nach Wahrheit und Sinn,
mit der Maske vorm Gesicht weiß ich endlich, wer ich bin.
Keine Angst vor dem Fall, ich bin unten geboren,
hab gelernt zu überleben, nicht zu jammern, nicht zu schmoren.
Panther im Käfig? Nein, Bruder, nicht ich,
selbst wenn die Welt brennt, bleib ich ruhig, bleib schlicht.
Wenn das Licht angeht, bin ich längst schon weg,
nur Spuren im Asphalt, die keiner richtig checkt.
Panthermaske ab? Vielleicht irgendwann,
doch bis dahin bleib ich der Schatten, der’s kann.