Strophe 1:
Was machst du, wenn der Teufel vor dir steht?
Nix mehr geht, für gute Dinge ist es dann zu spät.
Jeder will seinen Frieden finden, den Weg überwinden,
doch manchmal sind die Schatten schwer, die uns binden.
Strophe 2:
Hast du die Hoffnung verloren, den Glauben zerbrochen?
Die Ängste, die in dir wohnen, lassen dich flüchten, erschrocken.
Die Zeit vergeht, der Augenblick bleibt, doch der Zweifel treibt,
wirst du den Mut finden, weiterzugehen, auch wenn der Schmerz bleibt?
Refrain:
Irgendwann werden wir alle mal verschwinden,
uns in der Unendlichkeit wiederfinden.
Die Fragen bleiben, doch der Wind wird uns tragen,
auf der Suche nach Antworten, bis wir die Wahrheit ertragen.
Strophe 3:
Und was, wenn der Teufel uns nicht wirklich quält?
Vielleicht sind es nur Ängste, die uns der Weg erzählt.
Vielleicht liegt der Frieden nicht am Ziel, sondern im Geh'n,
in jedem Schritt, in jedem Versuch, nicht nur zu sehen, sondern zu versteh'n.