[Verse]
Staub in der Lunge, der Boden bebt,
Kugeln singen Lieder, keiner überlebt.
Helm wie 'ne Krone, doch kein König hier,
nur die Stille schreit, sie brennt im Revier.
Schweiß rinnt, das Herz schlägt Sturm,
zwischen Schutt und Feuer, ein wandelnder Turm.
Gedanken wie Granaten, zerrissen im Lauf,
nur der Himmel sieht zu, dreht sich niemals auf.
[Prechorus]
Kein Zurück, nur vorwärts, Schritt für Schritt,
das Echo der Schreie bleibt im Takt, im Hit.
[Chorus]
Unter Beschuss, das Leben im Takt,
Jeder Atemzug schwer, die Zeit wie verpackt.
Unter Beschuss, der Himmel ist schwarz,
doch der Rhythmus des Krieges hält mich im Satz.
[Verse 2]
Nächte ohne Sterne, der Mond hat sich verkrochen,
Gewehrlauf glüht, der Atem halb gebrochen.
Ein Schatten im Staub, ein Geist auf dem Feld,
die Seele gefangen, ein Kämpfer der Welt.
Sand klebt wie Schuld an den zitternden Händen,
die Uhr tickt langsam, Sekunden zersplittern, enden.
Der Funk rauscht, doch die Worte sind leer,
zwischen Leben und Tod gibt’s keinen Verkehr.