**Titel: "Wölfe der Nacht"**
**Strophe 1:**
In der Stille der Nacht, wenn der Wind kalt weht,
Spür ich die Kräfte, die der Mond mir gibt.
Die Straßen sind leer, die Schatten so lang,
Ein Herz voller Wut und ein unbändiger Drang.
**Refrain:**
Wölfe der Nacht, wir heulen im Wind,
Unbändig und frei, wie die Flammen, die glüh'n.
In der Dunkelheit, wo die Seele erwacht,
Kämpfen wir weiter, Wölfe der Nacht.
**Strophe 2:**
Die Stadt schläft im Traum, während ich aufbrech,
Mit jedem Schritt fühl ich den Puls der Geschlecht.
Das Blut in den Adern, es schlägt wie ein Schlag,
Die Jagd nach dem Leben, ich nehm, was ich mag.
**Refrain:**
Wölfe der Nacht, wir heulen im Wind,
Unbändig und frei, wie die Flammen, die glüh'n.
In der Dunkelheit, wo die Seele erwacht,
Kämpfen wir weiter, Wölfe der Nacht.
**Bridge:**
Die Angst der Menschen, sie nährt unser Spiel,
Ein Leben im Schatten, ein unstillbares Ziel.
Wir sind die Legende, die niemand versteht,
Die Freiheit des Wolfes, die niemals vergeht.
**Refrain:**
Wölfe der Nacht, wir heulen im Wind,
Unbändig und frei, wie die Flammen, die glüh'n.
In der Dunkelheit, wo die Seele erwacht,
Kämpfen wir weiter, Wölfe der Nacht.
**Outro:**
Wenn der Morgen graut und die Sonne erscheint,
Bleib ich im Schatten, wo das Geheimnis weint.
Denn ich bin Remus, der die Nacht regiert,
Ein Wolf unter Wölfen, der niemals verliert.