Ich sah in deinen Augen etwas, das ich vermisst hab
Wärme, die mir Hoffnung gab, dass es uns vielleicht gibt
Du warst mein Zuhause, meine kleine Zuflucht
Doch dein Herz war nie ganz hier, war immer auf der Flucht
Du schreibst mit Frauen, als wär ich Luft für dich
Sagst, sie sind nur Freunde – doch das glaub ich dir nicht
Ich hab dich gewählt, gegen jeden Verstand
Doch du hieltst mich immer nur mit halber Hand
Ich war zu loyal, zu echt, zu blind
Für ’nen Mann, der nur spielt, der lügt wie ein Kind
Deine Worte – leer, dein Blick – kalt
Du nennst das Liebe? Das war nur Gewalt
Du gibst alles für Frauen, die dich nicht mal kennen
Doch mich lässt du bluten, statt mich „deins“ zu nennen
Du warst nie bereit – nicht Mann genug
Jetzt weiß ich: Ich war nie dein Fluch –
Du warst meiner.
Ich hab gekämpft, Tag für Tag
Hab gehofft, dass du mich irgendwann mal magst
Wie ich bin – ganz ohne Maske, ohne Lügen
Doch ich war nie genug, um dich wirklich zu berühren
Mein Herz liegt in Scherben, ich kann nicht mehr stehen
Ich hab alles verloren, beim Versuch dich zu verstehen
Ich war da, wenn du fielst, hab dich aufgefangen
Doch du warst nie da, wenn meine Ängste kamen
Deine Welt drehte sich nur um Familie, um Spaß
Und um Frauen – für die du alles machst
Ich hab alles versucht, hab mich selbst fast verloren
Doch du hast mir gezeigt, was Gift in Liebe bedeutet
Toxisch war jedes “Es tut mir leid”,
Wenn danach doch wieder alles zerreißt
Und du warst alles für mich – mein Licht, mein Traum
Doch deine Art hat alles kaputtgemacht – Stück für Stück, kaum zu glauben
Deine Kälte, dein Schweigen, dein ständiges Spiel
Hat aus Liebe ein Labyrinth aus Schmerz und Gefühl
Ich hab gekämpft, Tag für Tag
Hab gehofft, dass du mich irgendwann mal magst
Wie ich bin – ganz ohne Maske, ohne Lügen
Doch ich war nie genug, um dich wirklich zu berühren
Mein Herz liegt in Scherben, ich kann nicht mehr stehen
Ich hab alles verloren, beim Versuch dich zu verstehen
Du sagtest, du kannst keine Beziehung führen
Doch andere Frauen durften dich ganz berühren
Für sie warst du da – für sie ganz präsent
Für mich blieb nur ein Schatten, der verbrennt
Ich hab gekämpft, Tag für Tag
Doch du hast nie gespürt, wie sehr ich dich mag
Jetzt ist Schluss – ich geb mich endlich frei
Denn wer so liebt wie du, bleibt am Ende allein
Mein Herz heilt langsam, Stück für Stück
Auch wenn du nie zurückblickst – ich geh meinen Weg zurück