Story © CzechKernelQ 5251
[Intro Instrumental]
[Verse 1]
Ooooo o o o
Der Bus war laut, die Stimmung frei,
wir rollten raus aus dem Alltagstreiben.
Am Waldrand stand der See so still,
(Der See so still)
als würd’ er uns ein Abenteuer schreiben.
[Strophe 2]
Oooooo o o o
Die Zelte standen schief im Sand,
der Himmel roch nach warmem Regen.
Du lachtest kurz, nahmst meine Hand,
(Nahms meine Hand)
als wär’s das Natürlichste auf allen Wegen.
[Bridge Instrumental]
[Pre‑Chorus]
Oooo
Und plötzlich blieb die Welt kurz stehen,
Sommerwind zog durch die Nacht.
[Chorus]
Ooooo o o o
Rock’n’Roll am See, wir zwei im Regen,
Herzen laut wie Donner, keiner kann uns bremsen.
Ein Funke nur, und alles fing an zu brennen —
Sommernacht, du und ich, und wir lassen uns nicht trennen.
[Verse 3]
Ooooo o o o
Im Zelt trommelte der Regen weich,
die Taschenlampe warf goldene Streifen.
Du rücktest näher, ganz ohne Plan,
(Ganz ohne Plan)
als würd’ die Zeit für uns beide reifen.
[Verse 4]
Draußen sang der Wald sein Lied,
ein Rhythmus tief aus alten Tagen.
Und ich spürte, wie dein Herzschlag zieht,
(Dein Herzschlag zieht)
als würd’ er meinen eigenen tragen.
[Bridge Instrumental]
[Pre‑Chorus]
Oooo
Und plötzlich blieb die Welt kurz stehen,
Sommerwind zog durch die Nacht.
[Chorus]
Ooooo o o o
Rock’n’Roll am See, wir zwei im Regen,
Herzen laut wie Donner, keiner kann uns bremsen.
Ein Funke nur, und alles fing an zu brennen —
Sommernacht, du und ich, und wir lassen uns nicht trennen.
[Outro]
Der Morgen kam, doch wir blieben liegen,
zwei Schatten im Gras, vom Sommer erwacht.
Was auch kommt — wir tragen den Augenblick,
wie ein Rock’n’Roll‑Feuer durch jede Nacht.
Oooo o o o
[Outro Instrumental]