(Strophe 1)
Im Osten erwacht ein Land in der Glut,
Die Straßen verbrannt, doch die Herzen voll Mut.
Soldaten marschieren mit Hoffnung im Blick,
Für Freiheit und Frieden – sie geh’n nicht zurück.
(Strophe 2)
Frauen am Fenster, der Blick wird zu Glas,
Ein letzter Gruß – wer weiß, ob er's war.
Kinder verstecken sich, zittern vor Angst,
Wenn draußen der Himmel in Flammen versank.
(Refrain)
Wenn die Bomben fallen, schweigt die Zeit,
Doch tief in der Nacht wächst die Menschlichkeit.
Halt meine Hand, wenn die Welt sich verliert,
Denn wo Liebe bleibt, wird der Hass nie regiert.
(Strophe 3)
Kein Lied ist zu laut, kein Gebet je zu klein,
Wenn Tränen wie Regen durch Mauern schrein.
Ein Kuss auf die Stirn, ein versprochenes Morgen,
Inmitten der Schreie – ein Herz voller Sorgen.
(Refrain)
Wenn die Bomben fallen, schweigt die Zeit,
Doch tief in der Nacht wächst die Menschlichkeit.
Halt meine Hand, wenn die Welt sich verliert,
Denn wo Liebe bleibt, wird der Hass nie regiert.
(Bridge)
Vielleicht kommt ein Morgen, ganz leise und klar,
Wo kein Kind mehr flieht, kein Soldat mehr war.
Ein Tag ohne Waffen, ein Himmel aus Licht,
Ein Neubeginn – wo die Dunkelheit bricht.
(Refrain – ruhig, dann aufbauend)
Wenn die Bomben fallen, schweigt die Zeit,
Doch tief in der Nacht wächst die Menschlichkeit.
Halt meine Hand, wenn die Welt sich verliert,
Denn wo Liebe bleibt, wird der Hass nie regiert.
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