(Strophe 1)
Wacht auf aus dem Schlaf, der euch blind gemacht,
Die Welt ist verdorben, die Wahrheit verpacht’.
Eure Wurzeln vergessen, die Seele erfror’n,
Doch im Herzen des Landes wird Neues gebor’n.
(Refrain)
Germania, erhöre uns,
Sieh, was mit deinem Land geschah.
Führe uns heim, ins gelobte Land,
Beende den Wahnsinn mit starker Hand.
(Strophe 2)
Krieg und Gewalt, sie zerreißen die Zeit,
Zerbrochen die Einheit, der Frieden so weit.
Die Göttin des Nordens, wo bist du heut’ Nacht?
Dein Volk fleht nach Führung, nach uralter Macht.
(Refrain)
Germania, erhöre uns,
Sieh, was mit deinem Land geschah.
Führe uns heim, ins gelobte Land,
Beende den Wahnsinn mit starker Hand.
(Bridge)
Erinnere dich an die Wälder, die Flüsse, den Stein,
An das Feuer der Ahnen, an das Licht im Verein.
Die Erde spricht leise, ihr Herz schlägt noch klar,
Germania, wir brauchen dich – wie’s einstens war.
(Refrain – Wiederholung)
Germania, erhöre uns,
Sieh, was mit deinem Land geschah.
Führe uns heim, ins gelobte Land,
Beende den Wahnsinn mit starker Hand.
(Outro)
Wacht auf, ihr Seelen, der Sturm zieht herauf,
Die Göttin ruft wieder, hebt euch hinauf.
Für Frieden, für Einheit, für Liebe im Land,
Germania, führ uns mit starker Hand.