[Verse]
Mics heiß, brennend in der Hand wie Vulkanfeuer,
Bühne mein Tempel, Wahrheit wird zum Ungeheuer.
Lautsprecher spuckt meinen Herzschlag, Rhythmen vibrier'n,
In 'nem Raum voll Schatten, lass die Dunkelheit frier'n.
[Chorus]
Rapper brauchen kein Fernseher, Bühne ist das Leben,
Von Box zu Box die Wahrheit, keine Bilder schweben.
Reime wie Raketen, um die Sterne zu filzen,
Und das Echo meiner Worte sprengt die falschen Pilzen.
[Verse 2]
Kein flimmernder Quatsch, nur das Echo aus der Kehle,
Lautrer Funk, boom, für die königliche Seele.
Jede Zeile ein Gewitter, Donnergrollen ohne Filter,
Mein Wort zerschneidet Mauern, bis die Bühne wackelt wilder.
[Chorus]
Rapper brauchen kein Fernseher, Bühne ist das Leben,
Von Box zu Box die Wahrheit, keine Bilder schweben.
Reime wie Raketen, um die Sterne zu filzen,
Und das Echo meiner Worte sprengt die falschen Pilzen.
[Bridge]
Hier zählt kein Plasma, keine Glotze im Raum,
Nur die Flut and Flows, Rap zieht dich in den Traum.
Mit Worten gemalt, Visionen wie von 'ner Linse,
Jede Line ein Rubikon, unbezwingbare Grenze.
[Verse 3]
Kabel am Boden, doch mein Kopf in Galaxien,
Rap ist mein Raumanzug, kein Bildschirm kann das zieh'n.
Steh’n auf Brettern, die die Welt erschüttern, Mann,
Applaus wie Blitzlichter, ich bin der, der alles kann.