Niemand werd’ ich je gehören,
doch dich werd’ ich ewig spür’n.
Mit dir will ich das Leben färben,
uns zum Leuchten neu gebier’n.
Du darfst mein Körper sein, mein Licht,
doch meine Seele bricht nicht.
Sie tanzt im Wind, sie bleibt bei dir,
doch fliegt auch frei – so wie Papier.
Ich liebe dich, so wie wir sind,
mit off’nem Herz und freiem Sinn.
Kein Käfig, nur ein weites Feld,
wo Liebe uns zusammenhält.
In diesem Leben gehör ich dir –
und bitte: du auch mir.
Später – irgendwann –
dürfen wir ganz frei sein.
Ich will mit dir das Glück gestalten,
die Zeit für unsre Träume falten.
Dich lieben, ohne dich zu fesseln,
dich halten, ohne dich zu pressen.
Du darfst mein Körper sein, mein Klang,
doch meine Seele bleibt Gesang.
Sie singt von uns, sie ist bei dir,
doch bleibt auch frei – das glaub mir.
Ich liebe dich, so wie wir sind,
mit off’nem Herz und freiem Sinn.
Kein Käfig, nur ein weites Feld,
wo Liebe uns zusammenhält.
In diesem Leben gehör ich dir –
und bitte: du auch mir.
Später – irgendwann –
dürfen wir ganz frei sein.
Wir brauchen keine Ketten,
nur Vertrauen, das bleibt.
Du bist kein Besitz,
doch du bist mein.
Ich liebe dich, so wie wir sind,
mit off’nem Herz und freiem Sinn.
Kein Käfig, nur ein weites Feld,
wo Liebe uns zusammenhält.
Im Jetzt gehör ich dir –
und du gehörst zu mir.
Später – irgendwann –
werden wir ganz frei sein.
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