[Verse 1]
Am Morgen greif ich nach dem Glas,
das Wasser funkelt, klar wie das.
Die Katze miaut, sie wartet schon,
Futter ist ihr größter Lohn.
[Verse 2]
Ein Schluck für mich, ich fühle Kraft,
das Leben sprudelt, neu entfacht.
Die Katze schnurrt, zufrieden satt,
ihr kleiner Bauch, so weich, so platt.
[Verse 3]
Das Wasser fließt, es kühlt den Geist,
der Alltag rollt, doch nichts entgleist.
Die Katze springt, sie tanzt umher,
zufrieden, als ob nichts sie stört.
[Verse 4]
Am Mittag scheint die Sonne warm,
ich trink mein Glas, es hält mich arm.
Die Katze schläft im Schatten still,
weil sie jetzt nichts mehr fressen will.
[Verse 5]
Der Abend naht, ich fülle den Napf,
die Katze schaut, ihr Blick ganz knapp.
Ein letzter Schluck, bevor ich ruh,
Wasser hält den Kreislauf zu.
[Verse 6]
Ohne Wasser kann nichts mehr blühn,
die Katze weiß: Futter lässt sie glühn.
Wir teilen alles, groß und klein,
so wird die Welt ein besserer Stein.
[Verse 7]
Am Fluss entlang, wir finden Kraft,
das Wasser fließt, uns vorwärts schafft.
Die Katze schaut, sie trinkt auch gern,
wie klar das Leben, nah und fern.
[Verse 8]
Der Kreis schließt sich, der Tag ist aus,
die Katze streckt sich still im Haus.
Ich trink mein Glas, es hält mich wach,
morgen geht's wieder los – zack, zack!
[Chorus]
Wasser trinken, Leben schenken,
die Katze will auch an Futter denken.
Ein Schluck für mich, ein Bissen für sie,
so bleibt das Gleichgewicht, wie Harmonie.