Strophe 1
Der erste Kaffee, neuer Tag,
die Sonne blinzelt zaghaft durchs Glas.
Kiara lacht, springt schon herum,
auf ihrem Trampolin — die Welt steht niemals stumm.
Katrin lächelt, ruhig und klar,
sie hält uns alle, Jahr für Jahr.
Wenn’s laut wird, bleibt sie unser Licht,
die Liebe, die durch alles bricht.
Refrain
Denn wo unser Herz zu Hause ist,
da zählt kein Ort, nur wer uns vermisst.
Ob Dresden fern, ob Alltag hier,
uns trägt ein unsichtbares „Wir“.
Wir fallen, wir lachen, wir steh’n Hand in Hand —
das Leben schreibt Liebe, nicht nur Verstand.
Wo unser Herz zu Hause ist —
da find ich mich, da find ich dich.
Strophe 2
Kiara malt mit buntem Mut,
wie schön die Welt doch sein kann, tut uns allen gut.
Ihr Blick ist klar, ihr Lachen echt,
ein kleines Wunder – perfekt und unrecht.
Und wenn Mario von Dresden schreibt,
spür ich, dass er bei uns bleibt.
Weil Liebe kein Zuhause kennt,
das man verlässt – sie bleibt, wenn man rennt.
Refrain
Denn wo unser Herz zu Hause ist,
da zählt kein Ort, nur wer uns vermisst.
Ob Movie Park, ob Ford Farm Wind,
wir sind laut, wir sind wild, wir sind Kind geblieben.
Und wenn der Tag sich langsam dreht,
weiß ich, dass uns nichts vergeht.
Wo unser Herz zu Hause ist —
da find ich dich, da find ich mich.
Bridge
Katrin, du bist das Stück von mir,
das alles hält, das führt, das hier
aus jedem Chaos Wärme baut —
weil du vertraust, wenn keiner glaubt.
Finaler Refrain (emotional, ruhig beginnend, dann voll aufgehend)
Wo unser Herz zu Hause ist,
da zählt kein Ort, nur wer uns vermisst.
Und wenn die Welt sich weiterdreht,
bleibt das, was wirklich zählt.
Ein Lachen, ein Blick, ein leises „Wir“ —
das Zuhause in dir.
Wo unser Herz zu Hause ist —
da find ich mich, da find ich dich