Gerade bin ich leer, nichts in mir drin
Tausende Steine, wohin ich auch bin
Langsam wird Atmen zu einem Gefecht
Kein Licht, keine Luft – nur Gewicht, das mich brich
Siehst du nicht, Vedant, wie ich fall?
Merkst du nicht, wie kalt ist der Saal?
Meine Stimme erstickt, mein Herz wird schwer
Ich ruf nach dir – doch du hörst mich nicht mehr
Zwischen Trümmern liegt mein letzter Traum
Ich greif nach dir – doch es bleibt nur ein Raum
Ein Echo von dem, was einst war
Jetzt ist da nur Stille, so bitter und klar
Siehst du nicht, Vedant, wie ich fall?
Merkst du nicht, wie kalt ist der Saal?
Meine Stimme erstickt, mein Herz wird schwer
Ich ruf nach dir – doch du hörst mich nicht mehr
Und wenn ich geh, bleib ich doch da
Als Schatten in deinem Nirgendwo
Vielleicht siehst du dann, was du nie erkannt
Dass ich zerbrach – still und verbrannt
Gerade bin ich leer, doch da war mal mehr
Tausende Steine – und keiner sieht her
Vedant, hör hin – bevor es zu spät
Bevor mein letzter Atem verweht