[Verse]
Da hängt noch deine Jacke, Erinnerung im Stoff,
wie 'ne leere Umarmung, die nicht mehr loslässt, noch.
Die Wand schweigt mich an, wie dein kalter Blick,
dein Schatten tanzt im Flur, doch du kommst nicht zurück.
[Chorus]
Der Kaffee schmeckt nach Schweigen, bitter, ungesüßt,
in der Luft dein Parfum, das mir Lügen zuflüst.
Ich zähl die Schritte, die du nicht mehr gehst,
auf'm Weg in 'ne Zukunft, die du nicht verstehst.
[Verse 2]
Die Uhr tickt laut, sie zerreißt das Schweigen,
minutenweise Herzschlag, ich fang an zu begreifen.
Die Wände hier schreien, doch ich bleib stumm,
Kopfkino in Dauerschleife, dreh mich im Kreis herum.
[Chorus]
Der Kaffee schmeckt nach Schweigen, bitter, ungesüßt,
in der Luft dein Parfum, das mir Lügen zuflüst.
Ich zähl die Schritte, die du nicht mehr gehst,
auf'm Weg in 'ne Zukunft, die du nicht verstehst.
[Bridge]
Dein Bild auf dem Regal, wie ein stummer Zeuge,
die Farben verblasst, Wahrheit im Zeugenschleier.
Der Raum atmet schwer, als ob er mich erstickt,
ich such nach Antworten, doch sie bleiben geschickt.
[Chorus]
Der Kaffee schmeckt nach Schweigen, bitter, ungesüßt,
in der Luft dein Parfum, das mir Lügen zuflüst.
Ich zähl die Schritte, die du nicht mehr gehst,
auf'm Weg in 'ne Zukunft, die du nicht verstehst.