Lichter glitzern, Straßen voll,
alle kaufen, jeder soll.
Doch hinter Glas, die Welt ist kalt,
ein Herz erfriert, ein Traum wird alt.
Alles schreit von Glück und Glanz,
doch ich seh nur leeren Tanz.
Die Besten lachen, spielen mit,
ich spuck zurück, ich glaub den Shit nicht.
Bin ich frei, wenn ich lache?
Oder nur ein Teil im Spiel?
Zwischen Lichtern, alten Narben
frag ich, was ich wirklich will.
Kinder singen, Glocken laut,
doch keiner hört, was keiner traut.
Ein Fest der Lügen, süßer Schein,
doch meine Wut bleibt ganz allein.
Bin ich frei, wenn ich lache?
Oder nur ein Teil im Spiel?
Zwischen Lichtern, alten Narben
frag ich, was ich wirklich will.
Fäuste hoch, ich tret den Baum,
kein Geschenk erfüllt den Traum.
Ich bau mein Fest aus Staub und Schrei,
mein Herz bleibt echt, mein Kopf bleibt frei.
Vielleicht ist Wut mein letztes Licht,
vielleicht mein stummer Schwur.
Ich trag mich selbst durch diese Nacht,
mein Feuer bleibt die Spur.
Bin ich frei, wenn ich lache?
Oder nur ein Teil im Spiel?
Zwischen Lichtern, alten Narben
find ich, was ich wirklich will.
Und wenn der Morgen wieder kommt,
verblasst der Glanz, der Schein zerfällt.
Ich halt mein Herz in offner Hand
und bau mir meine eigne Welt.
Bin ich frei, wenn ich lache?
Oder nur ein Teil im Spiel?
Zwischen Lichtern, alten Narben
weiß ich jetzt, was ich wirklich will.