Der Himmel weint unerbittlich
Dessen Antlitz im grauen Glanz
Ich steh allein in weiter Ferne
Allein unter diesem Himmelszelt
Ich teile mir den Schmerz
Ich teile mir die Tränen
Der Himmel und ich
Vereint in einer Welt aus Trauer
Wann ziehen die Wolken vorüber
In mir selbst herrscht Dunkelheit
Verschwinden die Schatten von allein
Werde ich wieder ich sein?
Am Horizont verblasst das Grau
Das Firmament erstrahlt im Azur
Licht durchdringt die Schatten
Es wird ein neuer Anfang sein
Zeige mir das Licht
Ich stelle mich der Dunkelheit
Der Weg ist das Ziel
Oder gewinnt Gevatter Hein