[Verse]
Leere Flaschen klirren, auf’m Weg zum Pfand
Gedanken schweifen leise, Sand durch meine Hand
Ein Zettel drin, Worte mit Feder gezogen
„Möge Liebe dich finden“, wie Flügel am Bogen
Zerknittert, doch die Botschaft bleibt klar
Wie Sterne im Nebel, ein Funkeln so rar
Ein Herz schlägt hier, in stiller Flut
Flaschenpost auf Reisen, bringt Hoffnung, tut gut
[Chorus]
Flaschenpost, durch Wellen getragen
Eine Stimme, die spricht, ohne zu fragen
Liebe und Frieden, sie rufen nach dir
Ein Echo im Wind, es bleibt bei mir
[Verse 2]
Die Straße glitzert nass, Regen fällt sacht
Doch in meiner Brust, die Sonne erwacht
Der Zettel liest sich wie ein stilles Gebet
Ein Fremder, ein Wunsch, der weitergeht
Wer warst du, der diese Worte schrieb?
War es Schmerz, war’s Hoffnung, oder war’s die Liebe?
Dein Herz, dein Traum, in Tinte geflossen
Ich halt ihn fest, als wär er unverdrossen
[Chorus]
Flaschenpost, durch Wellen getragen
Eine Stimme, die spricht, ohne zu fragen
Liebe und Frieden, sie rufen nach dir
Ein Echo im Wind, es bleibt bei mir