Yeah…
Wir fahren nachts durch die Stadt, Lichter spiegeln im Lack,
Motor brüllt wie ein Löwe, wenn der Asphalt uns packt.
Auf der Rückbank die Crew, alle Brüder seit Tag Eins,
jeder weiß, was Loyalität ist – keiner fällt, keiner weint.
Straße hat uns großgezogen, doch wir spielen unser’n Film,
keine Engel, keine Teufel – wir sind irgendwas dazwischen, im Will’n.
Geld stapelt sich langsam, Stück für Stück wie ein Turm,
jeder Tag ein Risiko, jeder Move wie ein Sturm.
Wir rennen nicht vor dem Leben, wir rennen mitten hinein,
alles, was wir haben wollten, holen wir uns, Stein für Stein.
Niemand kennt unser’n Druck, unseren Hunger, unser Traum,
wir sind Kinder dieser Nächte – Neonlicht ist unser Raum.
Schnelle Autos wie Blitze, wenn wir durch die Gegend zieh’n,
Scheiben runter, Bass am Anschlag, Bruder, fühl die Melodie.
Auf dem Highway Richtung Sonne, egal wohin Wind uns trägt,
wir leben das, was wir gebaut haben – kein Mann, der uns was nimmt.
Straßengänge reden viel, doch wir reden durch den Lauf der Zeit,
durch die Wege, die wir gingen, durch die Wunden, die wir geweiht.
Jeder Fehler ’ne Lektion, jeder Rückschlag ’n neuer Schritt,
Straßen schreiben Geschichten, doch wir schreiben unsere mit.
Wir machen Geld mit Grind, Bruder, ehrlich und mit Pain,
jeder Euro, den wir halten, hat uns irgendwas gekostet – Schweiß oder Tränen.
Ein Leben voller Ausflüge, doch nicht touristisch gemeint,
wir fahren raus, klären Moves, bis alles wieder scheint.
Und wenn der Sonnenaufgang kommt, während wir wieder durchdrehn,
wissen wir: Egal wie hart der Weg ist – wir werden weitergeh’n.
Straße in den Lungen, Hoffnung im Blick, Herz betonhart und klar,
doch auch Gangster haben Träume – und unsere werden wahr.