Ich bin der älteste Sohn, die Last liegt schwer,
Für die Familie geb ich alles, doch es ist nie genug mehr.
Tag für Tag kämpf ich, geb mein Bestes,
Doch der Hass, er kommt zurück, macht mich zur Geistesreste.
Mit einem Lächeln täusche ich die Welt,
Doch innerlich ist mein Herz, das zerbricht und fällt.
Ich gebe alles, was ich hab, doch keiner sieht,
Der Schmerz ist mein Begleiter, einfach unbesiegt.
Auf der Straße schau ich, Menschen gehen vorbei,
Sie sehen nur das Lächeln, nicht die Trauer, die dabei.
Verstecke meine Wunden, spiel das Spiel der Macht,
Aber nachts, wenn die Dunkelheit kommt, wird mein Herz entfacht.
Mit einem Lächeln täusche ich die Welt,
Doch innerlich ist mein Herz, das zerbricht und fällt.
Ich gebe alles, was ich hab, doch keiner sieht,
Der Schmerz ist mein Begleiter, einfach unbesiegt.
Alle sagen, bleib stark, tu es für die Familie,
Doch wo bleibt der Frieden, wo bleibt die Harmonie?
Ich schrei in die Nacht, doch kein Ohr hört zu,
Einsam kämpf ich weiter, doch ich verliere die Ruh.
Mit einem Lächeln täusche ich die Welt,
Doch innerlich ist mein Herz, das zerbricht und fällt.
Ich gebe alles, was ich hab, doch keiner sieht,
Der Schmerz ist mein Begleiter, einfach unbesiegt.
Ich habe alles gegeben, gebrochen und verloren,
Doch die Hoffnung bleibt, auch wenn sie scheint erfroren.
Ich kämpfe für die Liebe, für die, die ich vermiss,
Doch im Spiegel seh ich nur das, was ich nicht bin.